Deeskalierende Kommunikation

Es sind noch Plätze frei

Kursnr.
26-1240121
Beginn
Mo., 07.09.2026,
09:00 - 17:00 Uhr
Dauer
1 Termin
Gebühr
Zielgruppe
Grundschule, Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gym. Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen

Lehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen sind in ihrer Arbeit häufig mit emotional aufgeladenen Situationen mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Nicht selten tragen eigene Reaktionen ungewollt zur Eskalation bei. Um dem wirksam zu begegnen, braucht es reflektierte Haltungen sowie gezielte Strategien der Deeskalation und Konfliktklärung.


Inhalte der Fortbildung:

  • Rolle pädagogischer Fachkräfte in Eskalationsprozessen
  • wertschätzende Kommunikation als Präventionsfaktor
  • professionelle Haltung im Umgang mit Eskalationen
  • deeskalierende Beharrlichkeit
  • Eskalationsdynamiken und Krisenkommunikation


Theoretische Impulse werden durch praxisnahe Übungen und die Reflexion eigener Fallbeispiele in Kleingruppen vertieft.


Die Teilnehmenden lernen:

  • eigene Anteile an Eskalationen zu erkennen
  • Eskalationsdynamiken zu verstehen und zu steuern
  • Konflikte kommunikativ zu deeskalieren


Das Seminar vermittelt eine fundierte Einführung in das Thema Deeskalation.

Selbstverteidigungstechniken sowie didaktische Konzepte für herausfordernde Schüler:innen sind nicht Bestandteil der Fortbildung.


Kurstermine

Anzahl: 1
Datum

07.09.2026

Uhrzeit

09:00 - 17:00 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)



Dozent:innen


Fortbildungsservice


Ansprechperson fachlich